Nach einer Nacht mir wenig Schlaf ging es dann sonntags zunächst zur Space Needle, die ganz in der Näde des Hotels ist. Das ist die gebekannte Aussichtsplattform. Wir sind leider nicht die Nadel hochgefahren, weil das Wetter zu schlecht war, um einen guten Ausblick zu haben.
Stattdessen haben wir uns nach einem guten Lunch auf den Weg nach downtown Seattle gemacht, um uns die Stadt anzusehen. Auf den ersten Blick ist Seattle wie die kleine Schwester von New York und eine typische amerikanische Großstadt. Hochhäuser und Straßen, die im Schachbrettmuster angeordnet sind. Auf den zweiten Blick sieht man aber, dass Seattle doch ein wenig ruhiger und überschaubarer ist als ihre große Schwester. Nach einem ausgiebigen Kaffee, haben Katha und ich uns dann zur Waterfront Seattles begeben, wo sich auch der Farmer's und Fish Markt befindet, ebenso wie einige kleine Geschäfte. Wir hatten an diesem Tag auch sehr schönes Wetter und der Blick aufs Meer mit der untergehenden Sonne war ganz toll.
Nach einem Abstecher zum ältesten Starbucks der Welt haben wir uns dann zu viert einen schönen Abend im Hotel gemacht. Montag, unseren letzten Tag, haben wir auch downtown verbracht. Lunch gab es im Farmer's Market aber das kulinarische Highlight war das chinesische Restaurant, in das wir abends gegangen sind. Das Essen war unglaublich gut, die Bedienung sehr nett und die Preise mehr als günstig: alles in allem einfach perfekt. Außerdem hab es nach dem Essen ein doggybag! Wollte mein Essen schon immer mal auf amerikanische Weise mit nach Hause nehmen! Naja, eigentlich hatten wir uns vorgenommen das Essen einem Obdachlosen zu geben. Leider haben wir keinen getroffen und das Essen ist in der Mülltonne gelandet... und dabei hätte diese Geschichte doch so ein schönes Ende haben können.
Dienstag ging es dann wieder in unser geliebtes Kanada. DIe Fahrt war in Ordnung, etwas langweilig, da man ja nur 100 km/h fahren darf. An der Grenze haben wir einen guteaussehenden Grenzbeamten und eine verbitterten weiblichen Gegenpart dessen getroffen und waren dann froh, endlich wieder in Kanada zu sein.
Schnee hatten wir keinen auf dem Weg, aber wir sind momentan in voller Erwartung, dass es hier bald schneit.
leider habe ich bis Dienstag noch sehr großen Unistress, aber dann wird alles wieder weniger!
Ein schönes Wochenende!!!
Freitag, 21. November 2008
Donnerstag, 13. November 2008
Sleepless in Seattle
Für uns ging es letzten Freitag nach Süden, auf nach Seattle, in die Stadt in der Annie und Sam (Meg Ryan und Tom Hanks) so manch schlaflose Nacht hatten. Gestartet sind wir hier zu viert: Katha, Hannah, Sofie und ich. Die Fahrt mit dem Auto war bis auf das letzte Stück, in dem es in Strömen geregnet hat ziemlich angenehm. Ansonsten haben wir hier in Kanada den Highway No. 5, der über einen Pass führt, umfahren, um nicht durch Schnee fahren zu müssen. Dies bedeutete dann, dass wir den Highway No. 1 genommen haben, der westlich des anderen Highways liegt und etwa eine Stunde Umweg bedeutete. Landschaftlich war diese Strecke sehr schön und auch sehr kurvig. Bevor wir losgefahren sind, habe ich gedacht, dass es sicher sinnvoll ist, vorher nochmal ordentlich Wasser und Kaffee zu trinken, um nicht auszutrocknen, da ich dachte, dass sich hier eine Starbuckskette and die nächste Tim Hortons Kette reiht... leider eine unglaublich große Fehleinschätzung meinerseits. Der Highway war im großen und ganzen ziemlich verlasen. Leider gibt es hier in Kanada auch ein Speedlimit, dass schon bei 100 km/h liegt, was den Nachteil hat, dass auf geraden Strecken fahren schnell langweilig wird, aber dafür kann man sich auch die Landschaft ein bißchen genauer anschauen.
Als wir dann erstmal in Amerika waren und einige Kilometer durch die "middle of nowhere" gefahren sind, hat sich auf der Interstat No. 5 das Landschaftsbild schlagartig geändert. Starbucks, Walmart, Mc Donalds, auf einmal waren sie alle wieder da. Gegen 17h sind wir in unserem Hotel angegekommen, dass für den Preis ziemlich in Ordnung war. Abends sind wir mit den Jungs, die schon ein Restaurant gefunden, dass leider im Endeffekt nicht das versprochen hat, was man bei einem Blick auf die Preise angenommen hatte.
Nachdem Essen sind wir Mädels müde ins Bett gefallen, um am anderen Tag Operation "Outlet" früh beginnen lassen zu können. Diese Operation erwies sich als voller Erfolg für mich und als herber Rückschlag für meine Kreditkarte... Begeistert waren wir jedoch alle von dem Outlet und den Geschäften. Abends, wieder im Hotel angekommen haben wir uns was zu essen bestellt und uns fertig gemacht, um abends wegzugehen. Nach einer lustigen Taxifahrt in der Hannah unseren Taxifahren "dezent" auf "that's not safety first, Mr. Taxidriver" hingewiesen hat, sind wir in einen Club in Belltown gelandet, wo wir leider nicht lange geblieben sind um noch in einen anderen Club am Pioneer Square zu gehen, den wir nie betreten haben... Stattdessen sind wir am Ende des Abends/Mitten in der Nacht im Hotelpool gelandet....
So, dass wat Teil 1 von Seattle, bald gehts weiter...
Als wir dann erstmal in Amerika waren und einige Kilometer durch die "middle of nowhere" gefahren sind, hat sich auf der Interstat No. 5 das Landschaftsbild schlagartig geändert. Starbucks, Walmart, Mc Donalds, auf einmal waren sie alle wieder da. Gegen 17h sind wir in unserem Hotel angegekommen, dass für den Preis ziemlich in Ordnung war. Abends sind wir mit den Jungs, die schon ein Restaurant gefunden, dass leider im Endeffekt nicht das versprochen hat, was man bei einem Blick auf die Preise angenommen hatte.
Nachdem Essen sind wir Mädels müde ins Bett gefallen, um am anderen Tag Operation "Outlet" früh beginnen lassen zu können. Diese Operation erwies sich als voller Erfolg für mich und als herber Rückschlag für meine Kreditkarte... Begeistert waren wir jedoch alle von dem Outlet und den Geschäften. Abends, wieder im Hotel angekommen haben wir uns was zu essen bestellt und uns fertig gemacht, um abends wegzugehen. Nach einer lustigen Taxifahrt in der Hannah unseren Taxifahren "dezent" auf "that's not safety first, Mr. Taxidriver" hingewiesen hat, sind wir in einen Club in Belltown gelandet, wo wir leider nicht lange geblieben sind um noch in einen anderen Club am Pioneer Square zu gehen, den wir nie betreten haben... Stattdessen sind wir am Ende des Abends/Mitten in der Nacht im Hotelpool gelandet....
So, dass wat Teil 1 von Seattle, bald gehts weiter...
Donnerstag, 6. November 2008
Yes we can...
... und wir haben den ersten Schnee in Kamloops. Er bleibt zwar nicht liegen, aber immerhin sind die Berge um uns herum ein bißchen weiß. Das Foto hier, zeigt den momentanen Ausblick aus meinem Zimmer.
Mein Zimmer sieht übrigens so aus:
Bevor es morgen für uns nach Seattle geht, möchte ich Euch noch kurz auf den neusten Stand der Dinge bringen.
Letztes Wochenende war ja Halloween, was hier etwas ganz großes ist. Deswegen haben wir uns alle richtig schön verkleidet und sind dann zu Party #1 zu Hannah und Sofie gegangen und anschließend zu Party #2, die in einem großen abgelegen Haus in Abeedeen, am Rand von Kamloops stattgefunden hat. Und ich muss sagen, es war wie im amerikanischen Film: Ein weißes Haus mit Kürbissen auf der Veranda, voller Leute und Musik, ein Lagerfeuer im Garten, ein paar angetrunkene torkelnde Blodinen und die roten Plastikbecher haben auch nicht gefehlt... und Jane als Kostüm (die von Tarzan) ist auch ziemlich gut.
Unitechnisch war diese Woche ziemlich anstregend und ich hatte heute meine zweite Unterrichtsstunde. Das Themaswar Tage und Monate und es hat alles wirklich gut geklappt und es hat richtig Spaß gemacht. Jetzt bin ich aber froh, dass diese Woche vorbei ist und wir morgen nach Seattle fahren. Freue mich schon sehr und melde mich dann wieder!
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